Der Arbeitskreis Wissenschaft und Kultur der SPD-Landtagsfraktion besuchte gestern die Fachhochschule (FH) Ostfalia und die Herzog-August-Bibliothek.
15. April 2010 0 Kommentare FH-Präsident Wolf-Rüdiger Umbach stellte die "Ostfalia" vor. Der Arbeitskreis interessierte sich sehr für die Auswirkungen des Konjunkturprogrammes II. Präsident Umbach betonte die positive Auswirkung. Drei große Projekte konnten verwirklicht werden:

Die Verwaltung sei aufgestockt, die Mensa erweitert und die Cafeteria saniert worden.
Weitere Fragen betrafen die Verwendung der Studiengebühren. Gabriele Andretta kritisierte, dass in einigen Hochschulen rund 50 Prozent der Beiträge als Rücklage verwendet würden. Umbach sagte, dies sei bei ihnen nicht so, die Zahl liege bei ca. 10 %. Es sei viel Geld in Labore und Tutorien-Angebote investiert worden.
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